Historie Hotel Grabinger

Der Gasthof Grabinger steht von jeher im Mittelpunkt des dörflichen Lebens in Büchelkühn. Seine Geschichte reicht zurück bis ins Jahr 1826. 1909 erwarb der Großvater des heutigen Besitzers, Kaspar Grabinger, das Anwesen. Fam. Grabinger hat ihr Anwesen 1929 aufgestockt und 1951 einen großen Saalbau erstellt. Nach der Übernahme durch den Enkel Siegfried (dessen Vater war aus dem 2. Weltkrieg nicht zurückgekehrt) und seiner Ehefrau Anna, geb. Fritsch, im Jahre 1959 erfuhr das Anwesen eine neuerliche Erweiterung und Modernisierung, wobei die Viehhaltung eingeschränkt, der landwirtschaftliche Betrieb spezialisiert und eine moderne Pension mit 17 Fremdenzimmer angegliedert wurde.

1975 wurden die Innenräume und der Saal völlig neu gestaltet.

1987 ließ man das Gästehaus mit dem Gasthof durch einen Zwischenbau, in dem sich ein Gastraum und 4 weitere Fremdenzimmer befinden, verbinden.

1990 wurde das Gästehaus um 10 moderne Fremdenzimmer erweitern. Der Gasthof Grabinger hat sich mit seinem Konzept im Bezug auf größere Veranstaltungen (Tanz, Bälle, Hochzeiten, Familienfeiern, Konferenzen) und auf Pensionsgäste durchgesetzt.

In der Zwischenzeit ist mit den drei Söhnen Siegfried, Josef und Reinhard bereits die vierte Generation Grabinger herangewachsen. Seit 1. Februar 1992 hat der jüngste Sohn Reinhard die Gastwirtschaft übernommen.

Reinhard Grabinger renovierte 1993 die Gaststube und führte gleichzeitig das Candle-Light-Dinner ein.

1995 vermählte sich Reinhard. Aus dieser Ehe wächst die fünfte Generation mit Tochter Bianca und den drei Söhnen Timo, Kai und Jan heran.

 

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